AngabeLVWenn am kommenden Ostersamstag im Schulzentrum Sundern die Gäste vom SCU Emlichheim und der gastgebende RC Sorpesee aufeinandertreffen, ist es ein Treffen der Bundesligagenerationen. 26 Jahre Volleyball-Bundesliga. Das ist eine stolze Zeit, auf die der Gast aus der Grafschaft Bentheim zurückblicken kann. Gegen diese Zahl wirkt das zweite Jahr der VBL-Zugehörigkeit des RCS fast ein wenig mickrig. Ginge es allein nach Erfahrung im Volleyball-Oberhaus, so wäre sicherlich aus Sauerland-Sicht schon vor dem Anpfiff ein Haken an das Spiel zu machen. Der Sport aber hat auch zu Ostern ganz andere gesetzte, denn speziell im Volleyball gilt an jedem Spieltag aufs Neue: Die Wahrheit liegt auf dem Feld.
Und so treten Samstag zu einem sehr ungewohnten Sportdatum zwei Teams gegeneinander an, die fest gewillt sind, mit etwas Zählbarem in die Ostereiersuche zu starten. Der Spieltermin ist dabei dem Umstand geschuldet, dass unser Gast seine Ausnahmespielerin Spielerin Pia Timmer Anfang Januar für die Nationalmannschaft abstellen und so das Spiel umgelegt werden musste. Am Ende blieb für beide Seiten alleine der Karsamstag. Dass das Match am Osterwochenende für keinen der Protagonisten ein Selbstläufer wird, dürfte klar sein, wenngleich die Favoritenrolle beim Gast aus der Grafschaft Bentheim liegt. Dies liegt nicht nur am schon erwähnten Nachwuchstalent Timmer, sondern am Kader insgesamt. Die von Trainer Michael Lehmann klug zusammengestellte Equipe kann vor allem durch ein variables Zuspiel und gute Angriffsleistungen überzeugen.
Diese unumstrittenen Stärken möchte das RCS Team indes durch Einsatz, Kampfgeist und eine Menge an Unterstützung durch die "blaue Wand" wettmachen. Nach dem – vom Spielergebnis - enttäuschenden 1:3 in Stralsund ist die Schallow-Truppe noch mehr gewillt, die sportliche Entwicklung der gesamten Saison vor heimischem Publikum aufs Parkett zu bringen. „Wir wollen uns weiterhin so teuer wie möglich verkaufen. Das sind wir den Fans, das sind wir aber vor allem auch uns selbst wert“, gibt Co-Trainer Linus Tepe eine klare Marschroute vor und Trainer Julian Schallow ergänzt: "Es liegen noch sechs Eier im Punktenest. Die wollen wir uns sichern". Österliche Wünsche für die letzten beiden Spiele der Saison 2016/2017. Und was die Courage seiner Mannschaft für die beiden Partien angeht hält es das Trainerteam mit Torwart Titan Olli Kahn: „Eier! Wir brauchen Eier!“

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