Mit einem Großteil der Ruderabteilung nahm der RC Sorpesee als einer von 11 Vereinen an der mittlerweile 40. Biggesee-Regatta teil. Am Samstag starteten zehn der Jüngsten beim Kinderslalom, bei dem es im Einer galt einen Geschicklichkeitsparkour in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen. Die Bestzeit konnte sich Greta Loerwald vom RCS sichern.
Ab 13 Uhr starteten dann die Kurzstreckenrennen in 39 verschiedenen Boots- und Alterklassen über 500 m. Der RCS hatte hier Boote bei 29 Rennen am Start, was zeigte wie gut sich die Nachwuchsarbeit im RCS in den letzten Jahren entwickelt hat. Doch nicht nur die Quantität, auch die Qualität stimmte: Von Jung (12 Jahre) bis Alt (59 Jahre) konnten die Ruderer vom Sorpesee viele ihrer Läufe gewinnen, sodass am Ende des Tages 26 RCS-Bootsbesatzungen am Siegersteg angelegt hatten und sich über die Siegermedaillen freuen konnten. Das Abschlussrennen am Samstagabend ging nahezu traditionell gegen die befreundeten Ruderer von der RG Bottrop, nachdem das dritte Boot vom RC Hansa Dortmund abmelden musste. Beendet wurde der sportliche Teil mit dem Siegerbad des RCS-Achter-Steuermanns im Biggesee, bevor es im gemeinsamen Zeltlager an die Stärkung für die Langstreckenregatta am Sonntag ging. Hier nahmen vom Sorpesee 3 Boote am Rennen um das Blaue Band vom Biggesee teil, einer Handicap-Wertung bei der je nach Alters- und Bootsklasse die Startzeit variiert und bei der 10,5 km über 3 Runden zu rudern waren. Vier weitere Boote konnten in den ersten beiden Runden Überholt und auf Abstand gehalten werden, sodass es in der finalen dritten Runde zu einem Kampf zwischen den drei RCS-Booten kam. Der zuerst gestartete Mix-Gig-Doppelzweier besetzt mit den B-Junioren Hanna Herzig und Joscha Loerwald konnte am Ende einen hauchdünnen Vorsprung vor dem Junior-A-Mix-Gig-Doppelvierer behaupten, der 7 Minuten später gestartet war. Wenige Sekunden danach kam auch der Masters-C-Gig-Doppelvierer über die Ziellinie, der mit einem 11-Minuten Handicap and den Start ging. Alle anderen Mannschaften sammelten am Morgen mit jeder gefahrenen Runde Punkte für die Langstreckenwertung. Hier reichte auch der "lange Schlag" über 30 km eines Junior-A-Doppelzweiers leider nicht für den Sonntags-Langstreckensieg. Die erruderten Punkte am Samstag reichten aber wie erhofft für den Tagessieg am Samstag und in der Wochenend-Gesamtwertung für Platz 1.

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